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Zu den Gründen von echtem Glucosamin

Nahrungsergänzung ShopWer sich mit den Gründen für Glucosamin befasst, wird früher oder später von der Oberflächlichkeit schnellen Bestellenwollens zu den Urgründen, Ursache-Folgeketten, Tantiemen abtauchen wollen, die Glucosamin wahrlich empfehlenswert machen.

Grundfrage dabei ist, was wäre, wenn es gar keine Glucosamin-Chondrotoinsulfat-Präparate gäbe, wie müsste man sich naturkonform ernähren?

Glucosamin ist im Grunde genommen nichts anderes als Knorpelgewebe, meist aus Rinderknochen gewonnen. Doch wenn man das genau betrachtet, wer käme auf die Idee Rinderknorpel oder Gräten isoliert zu essen? Kaum eine Robbe oder ein Fischotter kämen auf den Gedanken vom Fisch allein die Gräten zu essen, kein Löwe nur die Knochen... Orieniert man sich an der Tierwelt wird schnell klar, dass gutes Glucosamin entweder über den Genuss von rohem Fisch, und zwar in seiner Gesamtheit, oder von frischem rohem ungekochten Fleisch beziehen könnte.

Also Knorpel/Gräten kauen?

Wer sich wirklich mit den Wurzeln des Wandels in der Ernährung befasst, der sollte natürich auch fragen, warum die Ureinwohner Neuseelands, die Maoris dank täglich frischen Genuss von Gucosaminglykanen, keine Glenkbeschwerden, Arhtrose, Arthritis haben. Doch wer kann schon in der Südsee leben, wer geht schon morgens an den Fluss, kalt duschen, und freut sich dann des Lebens wie manch Fischotter. Und selbst, wenn man rohes Fleisch zu sich nimmt, isst man auch die Knorpel mit? Sicher, wer auf dem Land lebt, kommt eher mal in den Genuss von rohem Fleisch oder an der Küste von frisch gefangenem Fisch, samt all seiner inneren Werte... doch auf die heutigen Ernährungsformen übertragen, ist das sicher nicht mehr zeitgemäss.

Zeitgemäße Glucosaminempfehlung

Zeitgemäss ist es allerdings, sich bei Glucosamin zu fragen, ob man dem Körper eher isoliertes Glucosamin zur Verwertung sollte, oder ob man nicht die Prinzipien der Verbindungen von Glucosamin mit Enzymen auch in die Wahl beim Kauf von Glucosamin-Chondrotoinsulfaten integrieren sollte. Erst über die Erfahrung der Zeit nämlich bemerken viele Menschen, dass isoliert verabreichtes MonoGlucosamin, wie es oftmals billig, sogar als isoliertes Chondrotoinsulfat oder MSM-Isolatverkauft wird, nicht wirklich wirken kann.

Sog statt Druck auf Glucosamin

Der Ansatz , hochdosiertes Glucosamin zu empfehlen, wäre also genauso, wie hochdosierte Gräten und Knorpel zu essen. Schnell verschluckt man sich jedoch daran, wenn nicht wenigstens ein paar Enzyme dabei sind und geschmacklich man entweder rohe frische Fisch- oder hochwertige Grünlippmuscheln frisch geniesst.... Doch zum Glück gibt es ja sinnvolle und intelligent formulierte Enzymnahrungsergänzungen die helfen, einen Sog auf Glucosamin zu bewirken, anstatt Glucosamin mit Druck in die Gelenke zu pumpen, ohne dass die Rezeptoren die Chance hätten, es sich selbst bedarfsgerecht zu ziehen...

Motivtion sich zu bewegen

Das schlimme ist nur, dass man weniger an Enzymprodukten verdient, als daran, wenn Menschen erst die Erfahrung machen müssen, dass Schmerzen durch isoliertes Glucosamin wie isolierte kalte Hüftgelenke nicht wirklich behoben werden... die meisten Menschen brauchen alternative Möglichkeiten, dafür belohnt zu werden, naturkonform und in Enzymen und Biosynergie zu denken... wie kann man das auch erwarten, wer statt Biberbau eher jene Empfehlung für hochdosieres Glucosaminisolat aus einem sterilen Wartezimmerprospekt bevorzugt...