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MAP Aminosäuren im Preisvergleich
MAP zählt mit seinem Wirkungsgrad zu den besten Aminosäurepräparaten am Markt. Nachweislich erzielt man mit MAP eine Proteinverwertung von 99%, andere Aminopräparate erzielen gerademal 16-45%. Wer wirklich langfristig Erfolge sehen will, der sollte MAP für mindestens 90 Tage nutzen. Wir empfehlen MAP vorschlagsweise im 60 Tage Takt:
Warum erscheint das MAP-Aminosäure-Patent auf den ersten
Blick teuer?
Ähnlich wie bei Glucosaminpräparaten schauen die meisten
Menschen beim Kauf von Aminosäureprodukten zuerst auf die Menge,
anstatt auf die feinen Details wie Verwertbarkeit, Bioverfügbarkeit
und langfristige Erfolge. Selbst wenn man das MAP aus der Apotheke mit der PZN: 6060262 für 69,90 Euro, nutzt was würde man für gutes Fleisch guten Fisch pro Monat bezahlen? Vielleicht mag das ständige Preisevergleichen müssen eine Ursache sein, warum
die Wirtschaft am Krückstock hängt. Im Folgenden jedoch eine
kleine Aufstellung von Argumenten, warum MAP als erstklassiges Aminosäureprodukt
durchaus zu empfehlen ist. Ein Grund mehr o.g. MAP-Protein-Angebot
zu nutzen.
Das wohl überzeugendste Argument:
Mit 350 g Fleisch können Sie Ihren Tagesbedarf an Protein decken. Die
gleiche Wirkung für den Zellenaufbau erreichen Sie mit 10 Tabletten
MAP! Doch es gibt noch weitere Argumente für Aminosäuren mit
MAP-Muster nach Prof. Luca Muretti:
1. Herstellung:
Bei MAP-Eiweiß handelt es sich um freie, kristalline Aminosäuren,
nicht um hydrolysierte
Aminosäuren. Nehmen wir als Beispiel noch einmal das Kasein: wir
hydrolysieren das Kasein und wir haben dann hydrolysierte Aminosäuren
aus Kasein. Diese behalten denselben NNU- Wert, den auch Kasein hat.
Diese hydrolysierten Aminosäuren sind sehr billig. Die gebräuchlichsten
sind aus Kasein und Soja. Man bekommt sie auch aus Molke, Getreide oder
was auch immer. Für unsere freien kristallinen Aminosäuren
gibt es nur ein einziges Unternehmen weltweit, das in der Lage ist,
sie in der gewünschten Qualität herzustellen. Dies ist die
Firma Degussa in Deutschland. Wir halten 27 Patente über die Zusammensetzung
von MAP-Eiweiß und Degussa hat verschiedene Patente für den
Prozess in dem diese freien kristallinen Aminosäuren isoliert werden.
Zuerst hydrolysiert man Aminosäuren aus Protein, in unserem Fall
aus Hülsenfrüchten. Nach dem Prozeß des Hydrolysierens
werden sie noch mehrfach gereinigt, bis nur noch 100% reinste Aminosäuren
übrig sind. Aus diesem Grund sind sie anschließend kristallin,
denn Aminosäuren sind Kristalle. Wenn man das Puder von MAP-Eiweiß
nehmen und dann unter ein hoch auflösendes Mikroskop legen würde,
könnte man die gesamten Strukturen als Kristalle sehen. Dann nimmt
man von den Aminosäuren nur die essentiellen, und diese werden
in der richtigen Zusammensetzung zusammengestellt. Das schwierigste
daran ist die Reinheit. MAP-Eiweiß entspricht der höchsten
Reinheitsstufe, die heute erhältlich ist. Dazu kommt noch die Homogenität.
Diese ist bis in kleinste Einheiten garantiert. Wenn Sie von einer 1000
Milligramm Tablette nur zehn Milligramm nehmen würden, würden
Sie in diesen zehn Milligramm immer noch die richtigen Proportionen
der essentiellen Aminosäuren finden. Dies alles ist natürlich
ein vollkommen anderer Herstellungsprozess und setzt auch vollkommen
andere finanzielle Ausgaben voraus, denn das Hydrolysieren ist sehr
billig und dieser ganze Prozess benötigt sehr viel mehr Aufwand.
Das Ergebnis aber ist, dass MAP-Eiweiß mehr als fünfmal so
wirksam ist, wie hydrolisierte Aminosäuren aus Soja, Molke und
Kasein, und daher je nach Vergleichsprodukt sogar preiswerter sein kann.
Außerdem hat MAP noch folgende Vorteile:
- keine Kalorien
- kein Fett
- kein Natrium
- schnellere Verdaubarkeit
- keine Stickstoffabbauprodukte
- keine Kontraindikationen
- keine Belastung für irgendwelche körperlichen Prozesse.
Hydrolisierte Produkte sind auch oft mit unterschiedlichen Mengen an
Zucker und
Geschmackstoffen kombiniert.
Wissenschaftlicher Nachweis:
Die Wirksamkeit von MAP-Eiweiß ist auch wissenschaftlich nachgewiesen,
durch Studien zur Stickstoffbalance an Menschen (und nicht an Ratten
oder Affen). Die Studie ist bekanntlich bei Hendrik Hautkamp in Schweden
zu bekommen. Es ist fraglich ob die Anbieter der diversen Produkte in
den Bellicon-Fitness-Centern
oder der Schlankheitsprodukte aus den Drogeriemärkten über
solche wissenschaftlichen Nachweise verfügen.
Ersparnis, da man weniger Protein aus anderen Quellen einkaufen muss:
| Vergleichskriterium |
MAP® |
Nahrungsproteine |
| Netto-Stickstoffverwertung (NNU) |
99 % |
16 - 48 % |
| Stickstoff-Abbauprodukte |
1 % |
52 - 84% |
| Proteinsynthese des Körpers |
10 g |
ca. 350 g |
| Brennwert |
0,17 kJ / g |
17 kJ / g |
| Verdauungszeit |
ca. 23 Minuten |
3 - 5 Stunden |
| Gegenanzeigen |
keine |
Nieren- oder Leberversagen |
| Komplikationen |
keine |
Nahrungsmittelunverträglichkeit |
| Haltbarkeit |
3 Jahre |
1 - 4 Tage |
| Kühlung |
nicht erforderlich |
erforderlich |
| Volumen |
ca. 30 cm3 |
500 - 1000 cm3 |
Bei fast allen Anwendungen von MAP-Eiweiß spart man sich auch
Geld für Protein, das man normalerweise anderswo kauft. Beispielsweise
enthält eine Dose MAP-Eiweiß soviel Proteinbausteine wie
10 ganze Grillhähnchen. Wenn ich die beim Supermarkt, bei mir um
die Ecke kaufe, habe ich auch 750,-- ATS 55 Euro ausgegeben. Und da
habe ich noch nicht einmal biologisches Fleisch. Und zusätzlich
Kalorien, Fett, Natrium, schwerere Verdaubarkeit usw. Allerdings auch
den „Genuss“ des Fleischessens.
Mit einer meiner persönlichen Lieblingsquellen für Protein,
geräucherte Forelle komme ich
mit den Kosten sogar noch näher. Da kostet das Äquivalent
zu MAP-Eiweiß 968,-- ATS also 70, 34 Euro. Und da spreche ich
vom Einkaufen und noch nicht vom Genuss im Restaurant.
Fazit: Jeder muss täglich seinen Proteinbedarf von ca. 1 Gramm
pro Kilogramm
Körpergewicht decken. Sportler bis zu 1, 5 bis 2 Gramm pro Kilo
Körpergewicht. Entweder jemand deckt seinen Bedarf nicht, mit dem
was er derzeit zu sich nimmt, dann leidet er unter den Folgen wie Infektanfälligkeit,
wenig magere Muskelmasse oder schlabbriges Gewebe, depressive Gemütsverfassung,
Müdigkeit, geringe Knochendichte, niedrigerer IQ (kein Scherz,
wissenschaftlich erwiesen), usw. Oder jemand deckt seinen täglichen
Bedarf über die Nahrung, dann kostet das auch dementsprechend Geld.
Und damit wäre dann fairer weise der Preis von MAP-Eiweiß
gegen zu rechnen.
„Geld zurück“ - Garantie:
Ein guter Hersteller für
MAP bietet im Gegensatz zu vielen Anbietern am Markt eine dreimonatige
„Geld zurück“ - Garantie für Erstkunden. In den
meisten Fällen ist es besser, beim Preisthema nicht mit Argumenten
wie oben beschrieben zu „kontern“, da dies das Gesprächsklima
und das Verhältnis zum potentiellen Kunden trübt. Besser ist
es meist, mit Verständnis auf den Preiseinwand zu reagieren zu
ermutigen einen Versuch zu machen, mit Hinweis auf die „Geld zurück“
- Garantie. Die oben angeführten Überlegungen sind eher für
Berater gedacht, um selbst mehr Vertrauen in das Produkt und seine genialen
Möglichkeiten zu bekommen.
Einfacher Vergleich:
Prof. Luca bringt oft den Vergleich, dass Europäer, wenn sie
in die USA reisen, oft meinen, das Gold (der Schmuck) wäre dort
so billig. Bis sie dahinter kommen, dass in den USA 10 Karat Gold verkauft
wird. Dann merken sie, dass es ungefähr den gleichen Preis wie
zuhause hat. Ähnlich ist es mit jeglichen anderen Aminosäurenprodukten
und MAP-Eiweiß . MAP-Eiweiß entspricht bildlich gesprochen
„24 Karat“ Protein während andere Produkte „14
Karat“ oder „10 Karat“ Protein entsprechen.
Besondere Hinweise zur Gewichtskontrolle
• Wenn man nicht die gesamte Menge an Früchten und Gemüse
isst sondern weniger, sinkt der Stoffwechsel und man nimmt eventuell
nicht genug ab. • Bei der Hauptdiät ist gibt es eine Mahlzeit,
bei der man das Fleisch oder Soja durch MAP-Eiweiß ersetzt, und
eine Mahlzeit bei der man es zu sich nimmt. Bei der Mahlzeit wo man
Fleisch oder Soja isst, kann man, wenn man unbedingt glaubt, dass man
weniger Obst essen will, das Obst reduzieren und so nicht die 450 Gramm
dreimal am Tag sondern nur zweimal am Tag essen. Also falls jemand Obst
unbedingt reduzieren will, dann an dieser Stelle und bitte nicht beim
Frühstück, oder bei der Mahlzeit, wo MAP-Eiweiß genommen
wird. Während der Startdiät die ja extra zum einpendeln des
Stoffwechsels gemacht wird, ist ein zuwenig an Früchten keinesfalls
anzuraten.
• Wenn man die Bewegung nicht einhält, sinkt der Stoffwechsel
ab und man nimmt nicht genug ab. • Die Früchte und Gemüse
dürfen für die Dauer des Programms nicht durch Brot oder Nudeln
oder Reis ersetzt oder ergänzt werden.
• Salz darf nicht verwendet werden. Dies behindert während
der Diät die Ausscheidung von Wasser und man könnte allein
von einem Gramm Salz, ohne dass man an demselben Tag irgend etwas anderes
isst, am nächsten Tag 1,5 Kilo mehr wiegen.
• Beim Abnehmen keine Diätlimonaden oder Light Limonaden
trinken. Diese haben zwar 0 oder minimal Kalorien, aber sie enthalten
jede Menge Natrium (Salz), dann passiert, was oben beschrieben wurde.
Gewichtszunahme obwohl null oder nahezu null Kalorien
aufgenommen wurden.
Wichtig für alle Bodybuilder :
Sollte jemand MAP-Eiweiß benutzen, der vorher anabole Steroide
genommen hat passiert folgendes:
Durch Steroide steigt die Muskelstärke ein wenig, aber das Volumen
der Muskeln nimmt zu und sie sehen sehr groß aus. Es steigt jedoch
nicht die Muskelstärke im gleichen Maß. Das bedeutet, dass
wenn jemand Steroide nimmt, diese Person nicht genau soviel an Gewicht
heben kann, wie es dem Umfang ihrer Muskeln entsprechen würde.
Ein großer Teil dieses Volumens besteht nämlich aus zurückgehaltenem
Wasser. Prof. Luca hat dies verglichen mit einem Ferrari mit VW Motor.
Bei MAP-Eiweiß steigen Muskelstärke und Muskelvolumen im
gleichen Verhältnis, was bedeutet, dass er selbst z.B. mit seinen
44,5 cm Bizeps auch die entsprechende Menge an Gewicht heben kann.
Diese Muskeln gehen auch nicht verloren, wenn man aufhört, MAP-Eiweiß
zu nehmen. Während beim Einsatz von Steroiden der Muskelaufbau
nach absetzen wieder verloren geht. Wenn nun jemand MAP-Eiweiß
probieren möchte und aber bereits Steroide nimmt oder genommen
hat und dadurch Muskelvolumen aufgebaut hat, dann wird er zwar trotzdem
an Muskelstärke zunehmen, aber es ist sehr wahrscheinlich, und
wurde mehrfach beobachtet, dass das Volumen schrumpft, da Wasser ausgeschieden
wird. Das kann sehr unangenehm für den Sportler und für den
Berater werden, denn das ist natürlich das letzte, was der Bodybuilder
will. Allerdings kann MAP-Eiweiß auch bei Bodybuildern in der
Phase nach dem Wettkampf und zwischen den Wettkämpfen eingesetzt
werden, wenn die Steroide abgesetzt werden, da dann der Verlust und
der Abbau nicht so stark ausfallen. Es ist jedoch fragwürdig, ob
wir dies jemand raten sollten, da der Einsatz von Steroiden von uns
besser nicht befürwortet oder unterstützt werden sollte. Also
Vorsicht mit MAP-Eiweiß wenn jemand Steroide nimmt, oder der es
nicht zugibt, ihr aber den Verdacht habt. Kleines geschichtliches Detail
am Rande: die Verwendung von Steroiden wurde von den Nationalsozialisten
aufgebracht, deren Idee einen „Übermenschen“ zu schaffen
sie dazu brachte mit diesen Substanzen zu experimentieren. Nach dem
zweiten Weltkrieg fanden Steroide auf der ganzen Welt Eingang in den
Sport. Erst sehr viel später wurden sie wegen Schäden für
die Gesundheit verboten.
MAP-Eiweiß scheint im Bereich des Bodybuilding mehr für diejenigen
geeignet zu sein, die Muskelaufbau auf gesunde Art machen wollen, die
nicht auf einer Bühne im Posing antreten müssen, aber trotzdem
einen guten Körper haben wollen, und für alle, bei denen es
auf die tatsächliche Kraft ankommt, also solche, die zum Beispiel
bei Wettbewerben im Bankdrücken mitmachen. Für alle anderen
Sportler gilt: MAP-Eiweiß nach dem Leitfaden fürs Training
angewandt und eingenommen, sollte dem Sportler in seiner Disziplin ermöglichen,
nach wenigen Wochen Leistungsplateaus zu brechen. In einigen Sportarten
ist auch die geringere Lactatbildung von Vorteil.
Besondere Hinweise für Diabetiker:
Da MAP-Eiweiß sehr schnell zu einer Verbesserung des Blutzuckerspiegels
führen kann, sollen Diabetiker nur unter ständiger Aufsicht
beginnen oder durch eigenes Messen des Blutzuckers die Einnahme von
MAP-Eiweiß überwachen. Bei eigener Messung bitte folgendermaßen
vorgehen: Zwei Tage lang Blutzucker messen, und zwar vor jeder Mahlzeit
und zwei Stunden danach. Diese Ausgangswerte aufschreiben. Dann bei
einer Mahlzeit einen Teil des Proteins durch zwei Stück MAP-Eiweiß
ersetzen und zwei Stunden nachher den Wert messen, wenn der Wert sinkt,
aber noch nicht zu tief dann die Einnahme von MAP-Eiweiß langsam
auf fünf Stück steigern und damit alles Protein bei einer
Hauptmahlzeit ersetzen. Also drei am nächsten Tag, vier am übernächsten
und so weiter, und immer zwei Stunden nach der Mahlzeit das Ergebnis
messen.
Zur Herstellung von MAP-Eiweiß:
Das Muster nach dem MAP-Eiweiß zubereitet wird, sozusagen das
„Rezept“ wie viel von welcher Aminosäure zu verwenden
ist, ist Teil der Natur. Die Aminosäuren, um sie gemäß
dieses Musters zusammenzustellen, kommen aus Hülsenfrüchten.
Folgende Hauptziele gelten für die Verbreitung der Information
über diese Entdeckung:
1. Bekämpfung von Mangelernährung in der Welt. Dazu bestehen
seit Jahren großzügige Programme zur Entwicklungshilfe, über
die Prof. Luca nur sehr selten spricht.
2. Einsatz in der klinischen Ernährung: mehr Lebensqualität
für Menschen mit den
verschiedensten Krankheiten, und bessere Voraussetzungen für eine
Heilung zu schaffen.
3. Im Sport eine Alternative anzubieten, die es mittelfristig ermöglichen
soll, den Einsatz
von Steroiden einzudämmen.
4. Eine wirkliche Lösung für Übergewichtige zu bieten.
5. Etwas anzubieten um bis ins hohe Alter leistungsfähig zu bleiben
und eine hohe
Lebensqualität zu haben. Die Information über MAP-Eiweiß
soll laut Professor Luca keine Kritik an irgendeiner Ernährungsform
oder an irgendwelchen Nahrungsproteinen oder anderen Produkten sein.
Er sieht seine Verantwortung darin, über MAP-Eiweiß und seine
Eigenschaften zu informieren, da er das „Glück“ hatte,
es zu entdecken. Die Auswahl, ob jemand kein Protein oder anderes Nahrungsprotein
oder MAP-Eiweiß wählt, obliegt dem Einzelnen.
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