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Glycin gegen schwache Glieder und Schlafstörungen

Glycin gilt in den USA als intelligentere Alternative zu Melatonintabletten. Forschungsergebnisse der Universität Britisch-Kolumbien in Vancouver (Kanada) publizierten im weltweit führenden Fachjournal "Sleep" (Ausgabe November 2008) dass die Glycin als das Molekül der Gelöstheit und Löslichkeit, man könnte meinen der Gelassenheit und Schlafverbesserung steht. Es gelang der Nachweis, ass die Eigenschaften der Strukturformel eine Fähigkeit haben, der bisher bekannte Schlafmittel deutlich überlegen ist. Während andere Schlafmittel einfach nur betäubend wirken, wirkt Glycin anders. Es legt sogenannte Motoneuronen in den Muskeln still. In jenem gelartig angefüllten so genannten synaptischen Spalt zwischen Nervenzellen blockiert diese Aminosäure Wachreflexe im Hirnstamm, im Rückenmark und selbst in der Retina, der Netzhaut des Auges.

Wissenschaftler nennen dies eine postsynaptische "Bremse". Damit wird wortwörtlich dem Körper geholfen, die Augen einfacher und "gefälliger" schliessen zu können. Das wiederum fördert gemeinsam mit den anderen Wirkungen den Schlaf. Gemeinsam mit L-Glutamin steigert sich diese Wirkung sogar noch synergistisch, und dient der leichteren Muskelerholung und Vermeidung von Muskelkater z.B. nach dem Sport.

Die Kombination aus der Aminosäuren ist also erste Wahl, um wortwörtlich "glyclich und glücklich und entspannt" zu sein. Wenn man Glycin kaufen möchte, dann sollte man ähnlich wie bei gutem Arginin darauf achten, dass der Ph-Wert neutral und ausgeglichen ist. Billigpräparate mit Glycin beachten diese feinen Details nicht, man sollte bei Glycin daher nicht auf die vielen Monopräparate setzen, die vielfach selbst noch in Apotheken aus Unwissenheit vieler Apotheker über Orthomolekularmedizin angeboten werden. Ausserdem ist es sinnvoll, Glycin einfach und schnell verfügbar einnehmen zu können. Eine gute Empfehlung ist es, Glycin mit L-Glutamin kalt gewonnen, anzufragen.

Hierzu eignet sich sehr gut eine Lutschtablette. Um die Synthese von Glycin zu steigern, darf man im Herstellungsprozess Glycin nicht erhitzen. Vielfach findet man Glycin in einfachen Kapseln, die mit Soja verunreinigt sind, und dadurch die Wirkung auf den Schlaf mit der Wirkung der weiblichen Hormone aus Soja überlagern können. Neben der Verbesserung des Schlafs hat sich Glycin auch als gutes Mittel gegen Arthrose erwiesen, auch hier wieder vorausgesetzt, es findet im richtigen Kontext zusammen. Dieser richige Kontext aktiviert die Rezeptoren auf Erholung und lässt bildich gesprochen die Schmerzneurotransmitter bei Arthrose und Arthritis besänftigen. Kombiniert man Glycin mit einem guten Glucosaminkomplex, in dem ebenso der Aspekt der Wirkeinheit beachtet wird, wo z.B. Spurenelemente wie Mangan und Kupfer für eine Abrufbarkeit und gute Synergieeffekte der Wirkungen von Glycin sorgen, so kann man sich wahrlich "glückich" schätzen. Gut zu wissen, dass es einen solchen Komplex mit Glycin, L-Glutamin vom selben Hersteller wie dem Glucosamin- Enzymkomplex gibt.